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Serviceangebote

Wir bieten Ihnen die folgenden Massenspektrometrie-gestützten Analysen Ihrer Proteinproben an. Zur Erstattung unserer Unkosten, erheben wir eine Gebühr, die Sie unserer Gebührenordnung entnehmen können (interne / externe akademische Nutzer). Aktuelle Kapazitäten teilen wir Ihnen gerne auf Anfrage mit.Auch bei der Planung kleinerer  Analysen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. 

 

Proteinidentifikation aus SDS-PAGE oder Proteinlösungen.

Proteinidentifikation aus SDS-PAGE oder Proteinlösungen.
 

Identifizierung von Proteinen aus 1D- und 2D-SDS-PAGE. Das Ausstanzen der Gelstücke kann manuell oder mit einem Spot-Cutter erfolgen. Bevor Sie eine Trennung mit SDS-PAGE durchführen, sehen Sie sich bitte unsere Gel slicing procedures an. Proteine werden im Gel verdaut (Durchführung auch durch Nutzer möglich) und je nach Komplexität per MALDI-TOF/TOF oder LC-MS analysiert. Bei geringer Anzahl der Proben erfolgt die Bearbeitung in der Regel zeitnah. Ein Verdau in Lösung ist ebenfalls möglich. Bei komplexen Proben wird anschließend eine Fraktionierung nach isolektrischem Punkt durchgeführt. Bitte beachten Sie, dass die Ergebnisse von Protein-Identifikationsexperimenten nur sehr eingeschränkt quantitativ zu bewerten sind.

 

 

Analyse von Proteinmodifikationen

Analyse von Proteinmodifikationen
 

Die Analyse posttranslationaler oder chemischer Modifikationen (Tags) ist möglich, in der Regel aber nur, wenn bereits Hinweise zur Art Modifikation vorliegen. Phosphorylierungsanalysen sind auch auf Proteomebene möglich.

 


 

Massenbestimmung intakter Proteine

Massenbestimmung intakter Proteine
 

Proteinmassen können mit MALDI-TOF oder mit Orbitrap-Analyzer (für höhere Genauigkeit und Auflösung). Aus den Gesamtmassen lässt sich ein  Hinweis auf die Identität, größere Modifikationen und den Oligomerisierungszustand ableiten. Beachten Sie bitte unsere Hinweise hierzu.

 


 

Quantitative Proteomik

Quantitative Proteomik

Zur Analyse quantitativer Proteomänderungen, z.B. nach Stimulation von Zellen bedarf es einer Markierung mit stabilen Isotopen. Diese kann auf Ebene der Zellkultur (SILAC) oder der tryptischen Peptide (z.B. isobare TMT-Markierung) eingeführt werden. Bei Interesse an quantitativen, vergleichenden Analysen ist ein frühzeitiger Dialog zwischen den Nutzern und der Serviceabteilung sehr wichtig.

Auch bei der Suche nach Interaktionspartnern (z.B. mit Immunpräzipitation) ist Isotopenmarkierung sinnvoll zur Erhöhung der Sensitivität und Identifizierung von unspezifischen Bindungsproteinen.

 

 

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